Christa Stewens: CSU bringt Energiewende voran - Opposition versucht Kasperle-Theater zu inszenieren
"Die Opposition versucht, ein Kasperle-Theater zu inszenieren", stellt Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, fest.
"Die Opposition versucht, ein Kasperle-Theater zu inszenieren", stellt Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, fest.
Die demonstrierenden Asylbewerber am Münchner Rindermarkt sollten dringend auf die konstruktiven Angebote der bayerischen Behörden eingehen und ihre Gesundheit nicht weiter durch den Hungerstreik gefährden, appellierte Dr. Florian Herrmann, der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.
Die Energiekommission unter Leitung des CSU-Landtagsabgeordneten Tobias Reiß hat heute nach knapp zweijähriger Arbeit ihren Schlussbericht verabschiedet. „Darin haben wir aufgezeigt, wie Bayern die Energiewende so gestalten kann, dass Energie auch künftig bezahlbar, versorgungssicher und klimafreundlich bleibt“, sagte Reiß.
„Der Mollath-Untersuchungsausschuss hat schnell und gründlich gearbeitet“, stellt Christa Stewens, Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zum Ende der Beweisaufnahme fest. „Der Ausschuss-Vorsitzende Dr. Florian Herrmann hat sehr gute Arbeit geleistet.“
Hans Herold aus Neustadt a.d. Aisch in Mittelfranken wurde in der heutigen Fraktionssitzung zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Arbeitskreises für Staatshaushalt und Finanzfragen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag gewählt.
Der Mittelstand in Deutschland soll stärker von Kosten der Bürokratie entlastet werden. Für eine entsprechende Initiative haben sich die führenden Wirtschaftspolitiker der Landtagsfraktionen von CDU und CSU der Bundesländer ausgesprochen. Dies teilte Erwin Huber, der Leiter der Tagung im Berliner Konrad-Adenauer-Haus und ehemaliger Bayerischer Wirtschaftsminister, mit.
Als „Meilenstein“ bezeichneten Ingrid Heckner, die Vorsitzende des Arbeitskreises für Fragen des öffentlichen Dienstes der CSU-Fraktion, und Georg Eisenreich, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion, die Ankündigung des Kultusministeriums, Grund- und Mittelschulen im neuen Schuljahr mehr Verwaltungsangestellte zur Verfügung zu stellen und dazu Anfang September die Zuteilungsrichtlinien zu verbessern.
Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, nannte den Rücktritt des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Landtagsfraktion, Harald Güller, „unausweichlich“.
Heute sind keine neue Namen oder neue Verträge, sondern lediglich Details zu den bekannten Verträgen offenbar geworden, die schon vor Wochen veröffentlicht wurden.
„Die SPD ist scheinheilig und möchte mit Rundumschlägen von den eigenen Fehlern ablenken. Aber die Argumentation ist durchweg unglaubwürdig.“ Das sagte Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zu den Entschuldigungsversuchen der SPD-Landtagsfraktion.
Der Fall des SPD-Politikers Harald Güller ist der bisher erste Fall bei den Beschäftigungsverhältnissen, der eindeutig unter Umgehung der Richtlinien und mit falschen Angaben gegenüber dem Landtagsamt zustande gekommen ist.
Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, begrüßt ausdrücklich, dass die Freien Wähler nun doch dem verschärften Abgeordnetengesetz zustimmen werden. „Das ist ein wichtiges Signal an die Öffentlichkeit, dass wir geschlossen handeln und klare Regeln schaffen.“ Insofern sei es hilfreich, dass die Mehrheit der Freie-Wähler-Fraktion ihren Vorsitzenden überstimmen konnte.
„Die Bereitschaft zur Organspende hat sich deutlich verschlechtert. Deshalb ist auch in Bayern die Situation bei den Transplantationen dramatisch. In den ersten drei Monaten sind in Bayern nur so viele Organe verpflanzt worden, wie sonst in einem Monat. Die heute vorgestellten Vorschläge der so genannten Mühlbacher-Kommission sind hilfreich und notwendig, um das nötige Vertrauen in die Organspende wieder herzustellen.“ Das sagte Bernhard Seidenath, der Sprecher für bioethische Fragen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.
Gertraud Goderbauer aus Ergolding im Stimmkreis Landshut wurde in der heutigen Fraktionssitzung zur neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises für Staatshaushalt und Finanzfragen der CSU-Landtagsfraktion gewählt. Damit wird sie auch Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Landtag, da die CSU den Vorsitz in diesem Ausschuss innehat.
Zu den verbalen Angriffen auf die CSU beim SPD-Parteitag erklärt Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag:
Die Fraktionsvorsitzenden Christa Stewens (CSU) und Thomas Hacker (FDP) berichten über die Ergebnisse des Koalitionsausschusses:
Landtagspräsidentin Barbara Stamm hat gestern den Fraktionsvorsitzenden von CSU und SPD, Christa Stewens und Markus Rinderspacher, die Namen aller Abgeordneten aus beiden Fraktionen mitgeteilt, die seit dem Jahr 2000 Verwandte ersten Grades beschäftigt hatten. Christa Stewens hat daraufhin mit denjenigen aus der CSU-Fraktion gesprochen – alle, die sie erreicht hat, haben ihr Einverständnis damit erklärt, dass ihre Namen öffentlich bekanntgegeben werden. „Ich danke allen für diesen konstruktiven Umgang mit der Situation. Damit schaffen wir größtmögliche Transparenz“, erklärte Stewens.
Als ungeheuerlichen Vorwurf gegenüber allen Beschäftigten in den bayerischen Finanzämtern und in den Staatsanwaltschaften bezeichnet Christa Stewens, die Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die Äußerungen des SPD-Politikers Frank-Walter Steinmeier. Dass irgendwo die „Augen zugedrückt“ worden seien, unterstelle den Mitarbeitern in den zuständigen Behörden ein strafbares Handeln.
Zum heutigen Schritt von Georg Schmid erklären die vier stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Renate Dodell, Karl Freller, Alexander König und Reserl Sem:
Nach wie vor bin ich der festen Überzeugung, dass ich mich immer rechtlich und politisch korrekt verhalten habe. In den vergangen Jahren habe ich mit voller Kraft für eine gute Zukunft unserer Heimat Bayern gearbeitet und meinen Beitrag geleistet, die Erfolgsgeschichte Bayerns fortzuschreiben. Die öffentliche Diskussion bindet mich aber in einem Umfang, der mir nicht mehr erlaubt, meine Arbeit an der Spitze der CSU-Fraktion so zu erfüllen, wie ich das selbst von mir erwarte. Gerade in einer für meine Fraktion wichtigen Phase zum Abschluss der Legislaturperiode braucht sie einen Fraktionsvorsitzenden, der sich voll und ganz dieser Aufgabe widmen kann.